| FIREBALL XL5 1961/62, s/w, mit 39 Episoden á
25 Min. - eine AP Films Produktion in Zusammenarbeit mit ATV, für
ITC
World-Wide Distribution. Created by: Gerry & Sylvia Anderson;
Producer: Gerry Anderson; Director of Photography:
John Read;
Art Director: Bob Bell; Special Effects: Derek Meddings;
Puppetry Supervision: Christine Glanville; Music:
Barry Gray. |
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Wir
schreiben das Jahr 2063, das phantastische Weltraumschiff Fireball XL5
ist nur eines von vielen der World Space Patrol. Es ist verantwortlich
für den Weltraumsektor 25. Zur Besatzung bzw. zum Team gehören
: Colonel Steve Zodiac - der Pilot; Professor Matthew "Matt"
Matic - der Navigator und Wissenschaftsoffizier; Venus - die
medizinische Betreuerin und "Romance" von Steve; Zoonie - Venus's
Haustier, ein Lazoon; Robert the Robot - Steve's Co- pilot, ein
gläserner Roboter. (Die einzige Figur, der Gerry Anderson persönlich
jemals seine Stimme gab !); Commander Zero und Lieutenant
Ninety - die Leiter von Space City, der Basis von XL5.
Auf ihrer Patrouille durch den Weltraum, begegnen sie vielen verschiedenen
Außerirdischen und gelegentlich auch einigen 'bösen' ihrer Art.
So z.B. dem Green Man, den Subterrains und Mr and
Mrs
Space Spy.
Dies
ist die erste Serie, in deren Stil noch viele folgten, in der ein festes
Team von Leuten, sich um die Weltsicherheit kümmern. "Ich dachte die
Vereinten Nationen könnten eines Tages diese Funktion haben. Wie ich
auf den Namen XL5 kam? Ich hatte ihn von dem Motorenöl Castrol
XL!" (G.A.)
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| Die Musik war wieder von Barry Gray, und er benutzte
hierfür sein neu erworbenes 'Martenot', einen der Ur-Synthesizer.
Dies unterstrich umsomehr den 'Space' Charakter, der Serie. Der Abspann-Song
'Fireball' kam sogar im Oktober 1962 in die Charts. Lew Grade verkaufte
FIREBALL
XL5 wieder nach Amerika an die NBC, wo die Serie mit großem
Erfolg lief. Man versuchte deshalb, in Zukunft,die Gebäude und Fahrzeuge
amerikanischer aussehen zu lassen. |
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Es wurde wieder ein großes Merchandising-Angebot produziert und TV Comic mit XL5 Storys, kam auf den Mark. Lew Grade kaufte AP Films für 3 Millionen Pfund Sterling (nach heutigem Geldwert). Gerry und Sylvia leisteten sich daraufhin erstmal ein kleines Anwesen und einen neuen Jaguar Mark 10, und es wurden neue und größere Studioräume angemietet.
Gerry & Sylvia wollten wieder etwas neues kreieren und so kamen sie auf die Idee, ihre nächste Serie 'Unter Wasser' spielen zu lassen.
Es entstand: STINGRAY
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